der 1. Mai

Die Geschichte des Arbeiterkampftages ist so facettenreich, dass man sie kaum in einen kurzen Beitrag packen kann. Trotzdem wollen wir dies versuchen.

Die Ausbeutung der Arbeiter, deren Versklavung und Ausnutzung sind die Auswirkungen des kapitalistischen Krebsgeschwürs, welches fast weltweit ungebremst wuchert. Alles ist auf Wachstum und auf das Erwirtschaften noch höherer Gewinne ausgerichtet. Arbeitnehmerrechte werden nicht nur in Ländern der 3. Welt, oder in sogenannten Billiglohnländern mit Füßen getreten, sie sind auch in den westlichen „Demokratien“ allgegenwärtig. Nur wird da die Ausbeutung geschickter verpackt. Es existiert eine fast perfekt scheinende Glitzerwelt, Brot- und Spiele Propaganda, ein Volk das in verschiedene Klassen geteilt, gegeneinander aufgehetzt wird; sorgt für die perfekte Ablenkung. Kaum jemand schaut hinter die Fassade dieses Regimes. Es interessiert einfach kaum jemanden, ob ein Landsmann zur Tafel rennen muss um seine Familie zu ernähren, oder ob die Nachbarin im Rentenalter Pfandflaschen sammelt um nicht zu verhungern.

In der heutigen Zeit ist es eigentlich der blanke Hohn, wenn Vertreter der Volksverräterparteien diesen Tag ebenfalls zelebrieren, bei Millionen Arbeitslosen und Millionen Menschen, die im Niedriglohnsektor für Hungerlöhne schuften. Man ist ja schon erstaunt darüber, dass der von den Nationalsozialisten zum gesetzlichen Feiertag erhobene Arbeiterkampftag noch nicht verboten wurde. Die letzte frei gewählte Regierung auf deutschen Boden schaffte als erste Regierung grundlegende Veränderungen für den deutschen Arbeiter, die in der heutigen Geschichtsschreibung natürlich kaum Erwähnung finden. Hierzu könnte man ein Extrakapitel verfassen. Wir wollen an dieser Stelle ein Zitat des damaligen Ministers für Volksaufklärung und Propaganda wiedergeben:

„Der Kapitalismus ist also nichts anderes als Missbrauch mit Volkskapital, und zwar findet diese Definition durchaus nicht ihre Begrenzung im rein Wirtschaftlichen. Sie hat allgemeine Gültigkeit auf allen Gebieten des öffentlichen Lebens. Sie stellt ein Prinzip dar. Kapitalismus ist missbräuchliche Verwendung von Volksgut überhaupt, und der Mensch, der diesen Missbrauch betreibt, ist ein Kapitalist.“

Auch dieser rigorose Kampf der Nationalsozialisten gegen das Pestgeschwür Kapitalismus, welches auch hauptverantwortlich für die Ausbeutung der Arbeiterschaft war, führte letztendlich zum Ausbruch des 2. Weltkrieges. Die Profiteure dieses Geschwürs sahen ihre Existenz bedroht und aus diesem Grund musste Deutschland mit aller Kraft vernichtet werden.

Zu DDR-Zeiten verkam der Arbeiterkampftag zu einer reinen Propagandafarce, mit etwas Handgeld, Brot und Spiele Veranstaltungen sollte das Volk bei der Stange gehalten werden. Trotzdem gab es auch auf dem Gebiet der DDR Errungenschaften, die man in der heutigen Zeit vergebens sucht.

In der kapitalistischen BRD hat der Arbeiterkampftag jeglichen Sinn und jede Bedeutung verloren. Die Arbeiterverräterverbände, die man umgangssprachlich als Gewerkschaften bezeichnet, zelebrieren nur noch reine Showveranstaltungen. Hinzu sind diese Arbeiterverräterverbände, wenn sie nicht gerade auf Steuerzahlers Kosten Nutten, Champagner und Koks konsumieren, mit dem Dauerkampf gegen Rechts beschäftigt.

Für uns als Nationale Sozialisten gilt es auch in Zukunft den Protest gegen die herrschende kapitalistische Ausbeuterpolitik auf die Straße zu tragen und dies nicht nur am 1. Mai. Hinzu gilt es Aufklärungsarbeit am Bürger zu leisten. Den Menschen in diesem Land musst bewusst werden, dass es innerhalb dieses Systems keine Veränderungen geben wird, höchstens weichgespülte und nutzlose Reformen. Nur mit einer Überwindung dieses liberalkapitalistischen Versallenregimes können wir unser Volk und die Völker Europas zur Freiheit führen.